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		<title>Kurztrip nach Dänemark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muschelsammlerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 15:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[schönste Zeit im Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesen Zeiten wichtiger denn je:<br />Tapetenwechsel<br />Corona, mit all seinem Drum und Dran ist in unserem Alltag zwar integriert, jedoch fällt einem schnell die Decke auf den Kopf . Mir geht das Maske tragen während der Arbeit schon etwas auf den Geist, aber so ist es nun einmal mit &#8222;körpernahen&#8220; Tätigkeiten. Ich bin meinen Patienten häufig nur einpaar handbreit vom Kopf entfernt, da ist eben das Gebot der Maske&#8230;<br />Um so schöner ist da eine Auszeit, so fast ganz ohne Maske. Bei unserem Nachbarn in Dänemark geht das schon. In diesen Tagen wollen die Dänen sogar sämtliche &#8222;Anti-Corona-Maßnahmen&#8220; abschaffen. Als wir vor 5 Wochen einen Kurztrip zum Campen nach Dänemark unternahmen, da waren die ersten Lockerungen schon zu spüren.<br />Nun aber zum eigentlich Wesentlichem, dem Kurztrip.<br />Wer mich persönlich kennt, weiß um meine Liebe zu Dänemark, insbesondere ur Nordseeküste. Das Campen haben wir wiederentdeckt, mit einem wesentlich kleinerem Zelt waren wir vor Jahren unterwegs. Man konnte gerade mal aufrecht sitzen in unserem Zelt. Zusammen mit einem Tarp hatten wir  viele schöne Momente in Dänemark. Aber schon damals merkten wir, dass wir keine jungen Hüpfer mehr waren; unsere Rückenprobleme  während und nach dem Zelten wurden größer.<br />Letztes Jahr habe ich mich von meinem geliebten Fiat Panda getrennt und einen Citroen Berlingo mit langem Radstand gekauft. Die Idee im Auto zu schlafen war geboren. Ein passendes Heckzelt wurde angeschafft und zusätzlich noch ein weiteres Zelt für den ganzen &#8222;Koch-Krimskrams&#8220; und die Kühlbox.<br />Ich bin equipmentverliebt&#8230;und so kam ein Utensil zum nächsten dazu; von einfachem Camping war ich Lichtjahre entfernt. Man könnte es also eher als &#8222;Glamping&#8220; bezeichnen.<br />An dem Wochenende vor unserem Trip probierte ich das erste Mal die Klappmatratze im Auto aus. Ursprünglich wollten wir diese einfach auf die umgeklappten Sitze legen. Das Ergebnis gefiel mir aber ganz und gar nicht. Eine andere Lösung musste her.<br />Ich hatte von meinen vielen Umbauten meines Zimmers noch ein ganz einfaches Bettgestell über, dieses mußte natürlich der Breite des Innenraumes des Autos angepasst werden. Zum Glück gab es einen guten Baumarkt mit Zuschnittservice in der Nähe. Nachdem ich überlegt und gemessen hatte, ließ ich mir die entsprechenden Verbreiterungen zuschneiden. Mein Mann hat dann noch dafür gesorgt, dass das Gestell ordnungsgemäß im Auto befestigt ist. Was soll ich sagen:<br />Ein voller Erfolg!</p>
<p>Dann ging es endlich los, wir sind nach Vejers in Dänemark gefahren, dort gibt es einen weiteren Campingplatz, der keine parzellierten Plätze besitzt, man steht also etwas kreuz und quer.</p>
<p>Das Hinterland des Campingplatzes lädt zum spazieren gehen ein und natürlich ist der Strand gleich hinter der Düne&#8230;.<br />Das neu gekaufte Equipment hat wirklich sehr gut gehalten und es war ein wirklich schöner Kurztrip zum Seele baumeln lassen.</p>
<p>hier geht´s zum <a href="https://www.vejersstrandcamping.dk/camping/?gclid=CjwKCAiA866PBhAYEiwANkIneLBJwawT0dpw-28Aseyob3MtKzu9YyeaWD9j6oNl26fTLyAphMQg4xoCUS4QAvD_BwE" target="_blank" rel="noopener">Campingplatz</a></p></div>
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		<title>Sommerbrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muschelsammlerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 14:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[schönste Zeit im Jahr]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Das Meer übt schon eine ganz besondere Magie auf uns Menschen aus. Keiner weiß, woher diese Magie stammt, und dennoch ist jedem klar, wenn man vom Meer erzählt, dann ist da ein ganz besonderer Klang in der Stimme, vielleicht leuchten die Augen auch etwas mehr als sonst. Die Geschichten, die mit Schiffbruch und Verwüstung einhergehen, bleiben Gott sei Dank nicht lang in Erinnerung. Auch meine schönsten Erinnerungen haben fast alle mit dem Meer zu tun; und das nicht erst, seit wir auf den Geschmack nach Kreuzfahrten gekommen sind. Das Meer beruhigt, auch wenn es, wenn man es betrachtet alles andere als ruhig daherkommt. Ein stetiger Prozess von Kommen und Gehen der Wellen am Strand; Wasser ist halt ganz selten still und am Meer nun schon so gar nicht. Vielleicht ist es das monotone Rauschen der Wellen, das die Ohren beruhigt. Gleiches gilt vielleicht für die Unruhe der Wellen für die Augen. What ever.</h4>
<h4>Bei mir funktioniert es jedenfalls prächtig!<br />Am Meer kann man seinen Gedanken nachhängen, bekommt hier und da einen anderen Blickwinkel auf eine Sache, die eine Lösung für ein Problem greifbarer macht. Es sind die vielen Eindrücke gleichzeitig, die außer Frage gestellt sind, niemand regt sich über kreischende Möwen, über zu viel Wind, über das Grollen der Wellen auf, es gehört genau hierher und beruhigt; es ist der Normalzustand. In dieser Umgebung gelingt es sehr schnell in einen meditativen Zustand zu geraten, was wiederum sehr gut für das eigene Seelenheil ist. Wann gelingt das schon im normalen Alltag? Wer hat einen Job, eine Arbeit, in der man die Seele baumeln lassen kann? Und wenn man nicht mehr arbeitet, holen einen andere Dinge ins reale Leben zurück; die Oma, die versorgt werden muss, die Kinder, die Nachbarn und und und.</h4>
<h4>Am Meer wird NICHTS von uns verlangt, wir müssen nur anwesend sein, und das manchmal nur körperlich; alles andere kommt von ganz allein.</h4>
<h4>Manchmal erscheint es mir, als trüge der Wind meine Sorgen auf`s Meer, das monotone Rauschen des Meeres flüstert mir ins Ohr: Mach dir keine Sorgen, es wird sich alles finden…</h4>
<h4> </h4>
<h4>Und dann ist da ja noch der Aspekt, dass wir schließlich aus dem Meer gekommen sind, vor tausend Milliarden Jahren und ins Meer zurückgehen, irgendwann, wenn unsere Zeit gekommen ist. Ich werde das buchstäblich machen; meine Asche soll im Meer versenkt werden. Aber bis dahin ist hoffentlich noch ganz viel Zeit, in der ich tausende von wunderschönen Stunden am Meer verbringen darf 😉</h4>
<h4> </h4></div>
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		<title>Bali&#8230;Insel der Götter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Muschelsammlerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 14:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[schönste Zeit im Jahr]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Zur Zeit ist es ja eher schwierig in den Urlaub zu fahren, umso schöner ist es, in Erinnerung an Orte zu gelangen, die einfach unvergessliche Momente ins Leben gebracht haben.</h4>
<h4>Für mich ist Bali so ein Ort; besser gesagt eine wunderschöne Insel, die ich letztes Jahr etwas erkunden durfte. Wir hatten eine Reise mit 3 verschiedenen Destinationen in Indonesien, 2x Bali, 1x Nusa Lembongan, 1x Lombok gebucht mit kleinen Fährfahrten und einem Inlandsflug.<br />Bei knapp 3 Wochen Urlaub darf man sich der Illusion, dass man eine Insel kennengelernt hat, nicht hingeben. Aber die Eindrücke der Vegetation, der Menschen und der fremden, sehr freundlichen Kultur reichen aus, um zu entscheiden, ob man noch einmal nach Bali fliegt oder nicht.</h4>
<h4>Und ich möchte definitiv noch einmal dort hin! Es war einfach himmlisch. Unsere Reise begann in Ubud, einem ehemaligen Künstlerdorf mit Königspalast und Hippiflair. Der Palast in Ubud ist ein absolutes Muss, leider hatten wir zu spät von den Bali-Tänzen im Palast gehört, die sind für`s nächste Mal ganz oben auf der Liste. Unsere erste Unterkunft im<span style="text-decoration: underline;"> <a href="http://www.sankaraubud.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sankara Resort</a></span> war der allerbeste Einstieg in einen Urlaub der Extraklasse.</h4>
<h4>Wunderbare Umgebung, excellentes Essen und ein ausgesprochen nettes Personal, Shuttleservice nach Ubud total unkompliziert. Wir aklimatisierten uns recht schnell und genossen die Tage. Ein Besuch im Monkey-Forest ist absolut empfehlenswert, kurzweilig und wunderbar gepflegt. Ein weiteres Muss der Insel sind die Reisterrassen.</h4>
<h4>Weiter ging es mit der <a href="http://www.scootcruise.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Fähre</span></a> nach Nusa Lembongan, etwa 1std. von Bali entfernt.</h4>
<h4>Auch hier war unsere Unterkunft sehr schön. Die kleineren Inseln um Bali haben nicht soviel Sehenswürdigkeiten, laden aber zum Erholen ein in einem Klima, welches auch für den normalen Nordeuropäer absolut super ist.<br />Nach einer weiteren Fährfahrt stand mit Lombok wieder eine größere Insel auf dem Programm. Unsere dortige Unterkunft das <a href="http://www.purimas-lombok.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Puri Mas Resort</span></a> war eine Villa; unglaublich schön, sich morgens direkt vom Bett in den eigenen Pool gleiten zu lassen.</h4>
<h4>Unsere Ausflüge sind auf allen 3 Inseln im Verhältnis sehr günstig  gewesen, eigener Privatfahrer, freie Wahl der Sehenswürdigkeiten, freie Wahl der Anfangszeit. Von Lombok kann man nach Bali herüberschauen, so nah liegen sie beieinander. Für unsere letzten 4 Nächte ging es mit einem Inlandsflug von Lombok nach Bali, kaum in der Luft, schon wieder am Boden&#8230;.sagenhaft. Unsere letzte Station unserer Balireise führte uns nach Seminyak, ein Badeort, der touristisch komplett erschlossen ist und im krassen Gegensatz zu unseren vorigen Destinationen, quirlig und laut daherkam. Jedoch völlig in Ordnung, denn das ist Bali eben auch; wie bei uns Mallorca liegt Bali nur wenige Flugstunden von Australien entfernt, was dem  Massentourismus einträglich ist. Für 4 Nächte absolut schön um einmal abzutauchen ins Meer&#8230;die Wellen sind schon ordentlich!</p>
<p>Jedoch für 14 Tage sind diese Badeorte doch eher nix für mich, mal abgesehen vom asiatischen Flair kann man solch einen Tourismus näher vor der Haustür haben und muss nicht 14 Std. Flugzeit auf sich nehmen.<br />Aber wir überlegen ernsthaft die lange Flugdauer nochmal auf uns zu nehmen, um noch einmal abzutauchen, sind doch noch soviel kleine Inselchen um Bali von uns noch nicht entdeckt&#8230; wenn man denn dann wieder reisen darf&#8230;.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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